Sehr geehrte Besucher und Studierende,

ich begrüße Sie herzlich auf der Homepage des Instituts für Anatomie der Universitätsmedizin Rostock. Sie finden hier eine umfassende Informationssammlung zu allen Bereichen unseres Institutes. Aktuelle Lehrveranstaltungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Forschungsvorhaben finden Sie in den entsprechenden Unterpunkten.

Ihr 

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Markus Kipp
Institutsdirektor


Aktuelle Termine

Hier finden Sie Termine und Informationen zu Testaten, Lehrveranstaltungen, fakultativen Übungsstunden (Mikroskopie, Makroskopie, Physikumsvorbereitungen, etc.) und Wiederholungsprüfungen (Repetenten mit und ohne Kursplatz). Bitte beachten Sie auch stets die aktuellen Aushänge am „schwarzen Brett“ des Instituts.

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Forschung

Im Rahmen unserer universitären Tätigkeiten spielt die Forschung eine wesentliche Rolle. Aktuelle Grundlagenforschung und wissenschaftlich-klinische Studien werden als Schwerpunkte betrachtet.

 

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Lehre

In der Lehre liegt der Schwerpunkt in der vorklinischen Ausbildung der mikroskopischen und makroskopischen Anatomie, der Embryologie sowie der Neurowissenschaft. Der Unterricht richtet sich an Studierende der Human- und Zahnmedizin, medizinischen Biotechnologie und Biomedizintechnik.

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Auszeichnungen Matrikel 2018

Paper of the Year Award 2019

Wir gratulieren unseren Kolleginnen und Kollegen Frau Dr. Veronica Antipova, Herrn Dr. Carsten Holzmann, Herrn Dr. Alexander Hawlitschka und Herrn Prof. Dr. Andreas Wree zum "Paper of the Year Award 2019" recht herzlich.

Repetitorium - Vorbereitung auf die wohl größte Hürde im Medizinstudium

Oft stehen Studierende allein vor solch einer großen Hürde, wie das Physikum in der Vorklinik. Hilfestellungen mag es viele geben, aber wie das Sprichwort schon sagt, "Guter Rat ist teuer". Erfahren Sie unter folgendem Link, wie  Rostocker Anatomen eine gute Alternative anboten: Aktuelles aus der Universitätsmedizin Rostock

Formalin, Anatomische Sammlung und eine Warnowfahrt - 29. Fortbildung für Medizinische Präparator*innen und Sektionsassistent*innen

Vom 22. bis zum 24. August trafen sich im Institut für Anatomie Medizinische Präparator*innen und Sektionsassistent*innen, sowie fachverwandte Interessierte zur 29. Fortbildung für Medizinische Präparator*innen und Sektionsassistent*innen in Kooperation mit dem Verband Deutscher Präparatoren. Aus ganz Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und sogar den USA kamen, bei sonnigem Wetter, über 60 Teilnehmer*innen zusammen, um sich weiterzubilden und fachlich auszutauschen.

Neben spannenden und informativen Vorträgen zur Arbeitssicherheit, Präparationstechniken und Sammlungsarbeit, gab es auch interessante Einblicke in die Arbeit auswärtiger Kolleginnen und Kollegen. Prof. Dr. Bernhard Hirt, Leiter der Anatomie in Tübingen, und Prof. Dr. Andreas Büttner, Leiter der hiesigen Rechtsmedizin, bereicherten mit ihren Vorträgen die Veranstaltung. Die Teilnehmer verließen Rostock mit vielen neuen Eindrücken und Informationen und behalten die Hansestadt und das Institut für Anatomie in guter Erinnerung.

Medizinische Präparator*innen und Sektionsassistent*innen sind für die Anatomie, ebenso für die Pathologie, die Rechtsmedizin und die Gewebespende, unerlässlich. Mit ihrer Tätigkeit tragen sie wesentlich zu hochqualitativen Lehre, Forschung und reibungslosen Abläufen in Sektions- und Präparationssälen bei.

Fotos: Frank Weigner & Christian Manske

Rostocker Anatomen bei der anatomischen Jahrestagung in Würzburg

Vom 25. – 27. September 2019 fand die diesjährige Jahrestagung der Anatomischen Gesellschaft in Würzburg statt. Mit drei Vorträgen und vier Posterbeiträgen beteiligte sich das Institut für Anatomie rege am wissenschaftlichen Programm. Frau Joost referierte über die Rekrutierung verschiedener Lymphozyten Subpopulationen bei metabolisch-induzierter Oligodendrozyten Degeneration; Der Vortrag von Frau Mann beschäftigte sich mit PET/CT als wichtiges bildgebendes Tool zwischen klinischer und prä-klinischer Forschung; Herr Hawlitschka berichtete in seinem Vortrag über einen langjährigen Forschungsfokus des Rostocker Institutes für Anatomie, nämlich die Relevanz von Botulinum-Toxin als Therapieoption des Morbus Parkinson. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich die Preisverleihung an Frau Dr. Antipova für das beste „Paper of the Year“ der anatomischen Gesellschaft. Würzburg hat sich wieder einmal von seiner sonnigen Seite gezeigt. Wir freuen uns jetzt schon auf die kommende Jahrestagung in Innsbruck.

Retreat der ProMyelo Forschergruppe am Fleesensee

Insgesamt acht Nachwuchswissenschaftler/ -innen haben sich vom 20.-22. September zu einem ersten Retreat im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns zurückgezogen. Das Schlosshotel Fleesensee erlaubte einen Fokus auf wissenschaftliche Projekte in einer ruhigen Umgebung. Neben wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionen blieb auch ein wenig Zeit für Entspannung oder sportlich Aktivität. Zur Forschergruppe ProMyelo gehören momentan, neben dem Projektleiter, eine Post-Doc Wissenschaftlerin, vier naturwissenschaftliche und vier medizinische Doktoranden bzw. Doktorandinnen. Ziel der Arbeitsgruppe ist ein besseres Verständnis zellulärer Vorgänge bei der Multiplen Sklerose Läsionsentstehung und Progression.

Abiturienten auf den Geschmack gebracht

Potenzielle Juniorstudenten am Institut der Anatomie der Unimedizin Rostock

Rostock/Kröpeliner-Tor-Vorstadt – Einen etwas anderen Schultag hatten Schüler des Richard-Wossidlo-
Gymnasiums Waren (Müritz). Sie statteten dem Institut für Anatomie der Unimedizin Rostock einen
Besuch ab und konnten einmal hinter die Kulissen des Medizinstudiums schauen - und zwar als
potenzielle Juniorstudenten. Einmal im Jahr lädt das Institut ältere Schüler in ihre Räume ein, um
sie für ein Juniorstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock zu begeistern. Dabei
erfahren die Abiturienten, dass ein Medizinstudium nicht nur aus Vorlesungen in den Hörsälen besteht,
sondern auch Kurse in Fachlaboren und Präparationssälen beinhaltet. Insbesondere in der Anatomie lernen
die Studenten, wie der menschliche Körper aufgebaut ist. In der Anatomischen Sammlung konnten die
Gymnasiasten besondere Exponate bestaunen und lernten dabei die verschiedenen Epochen der
Präparationskunst und die anatomischen Organsysteme des Menschen kennen. Im Anschluss machten
sie sich in Gruppenarbeit mit dem Nervensystem vertraut. „Wir freuen uns, den Schülern diesen Einblick
zu ermöglichen
und hoffen, dass wir sie damit ein Stück für das Medizinstudium begeistern können“, sagt
Corinna Wernicke, Klassenlehrerin am RWG-Waren.

„Die Informationsveranstaltung dient der Studienorientierung und -vorbereitung“, ergänzt Laura Hiepe,
Medizinische Sektions- und Präparationsassistentin am Institut. Beim Juniorstudium können die Gymnasiasten
über eine Online-Plattform erste Einblicke in das spätere Studium bekommen und so schon frühzeitig feststellen,
ob Medizin für sie das Richtige ist. Die Lehrveranstaltungen orientieren sich an den Inhalten des jeweiligen
Studienfachs. Das Juniorstudium ist an die Schulferien angepasst und komplett kostenlos.

Text und Fotos: Unimedizin Rostock

Rostocker Firmenlauf 2019

Vier Teams des Instituts für Anatomie sind am Nachmittag des 19.06.  beim 10. Rostocker Firmenlauf an den Start gegangen.

Hierbei galt es, in einer Viererstaffel die Strecke von insgesamt  14 km zu laufen. Team Corpus callosum, Team Hippocampus, Team olfactorius und

Team opticus absolvierten trotz hochsommerlicher Temperaturen die Strecke entlang des Hafens in erfolgreichen Zeiten.

Das schnellste Team war Team Hippocampus mit Tamara Ruß, Prof. Björn Spittau, Robin Piecha und Johannes Wurm. Mit einer Gesamtzeit von 58:26 belegten sie den 35. Platz in der Gesamtbewertung der Herrenteams.

Die drei anderen Teams bewiesen mit dem 202., dem 322. und dem 335. Platz ebenfalls, dass es auch im Institut für Anatomie flinke Beine gibt.

Die schnellste Läuferin war mit einer Zeit von 14:04 Tamara Ruß vom Team Hippocampus. Aus diesem Team kommt auch der schnellste Läufer: Johannes Wurm lief die etwas längere Abschlussrunde in 15:05 und belegte so den 21. Platz in der Gesamtbewertung der Männer.

Wir gratulieren den Teams zu dieser tollen Leistung! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Sarah Joost, Marko Schulze

Anatomie meets Chirurgie 3.0

Am vergangenen Montag fand die dritte Auflage der Fortbildungsreihe „Anatomie meets Chirurgie“ in den Räumlichkeiten des Instituts für Anatomie statt. Knapp 30 Pj-Studierende, Assistenzärzte/innen und Operationstechnische Assistenten/innen nutzen die Möglichkeit, Chirurgische Techniken zu erlernen und ihre Anatomischen Kenntnisse zu vertiefen. Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Clemens Schafmayer, Direktor der Klinik und PD Dr. med. habil. Sebastian Hinz, Stellvertreter des Klinikdirektors, übte der medizinische Nachwuchs am Präparat. Herr Prof. Dr. Dr. Markus Kipp, Direktor des Instituts für Anatomie begrüßt, dass die medizinische Fakultät diese praxisnahe anatomische Ausbildung ermöglicht. Makroskopische Kompetenz ist heutzutage immer noch sehr gefragt und kann unmittelbar in die Patientenversorgung einfließen und diese optimieren – wenn die Türen der Anatomie für die klinischen Kollegen offenstehen.

Wir danken Herrn Marko Schulze, Prosektor des anatomischen Instituts, für die Organisation der Veranstaltung.

Wertvolle Einblicke für angehende Neurowissenschaftler

Doktoranten absolvieren Fortbildung am Institut für Anatomie

Kröpeliner-Tor-Vorstadt - Für die Entwicklung eigener wissenschaftlicher Projekte ist eine fundierte Kenntnis über den Aufbau des menschlichen Körpers von besonderer Bedeutung. Vergangenes Wochenende fand zum ersten Mal eine zweitägige Fortbildung für naturwissenschaftliche Doktoranden der Neurowissenschaften am Instituts für Anatomie der Universitätsmedizin Rostock statt. In einleiteten Worten wies Prof. Dr. Emil Reisinger, Dekan und Wissenschaftlicher Vorstand, auf die Bedeutung einer erfolgreichen Promotion für die spätere wissenschaftliche Karriere hin. „Mit solchen Fortbildungen unterstützen wir unsere Promovenden darin, über den Tellerrand hinaus zu schauen“, sagt er.

Insgesamt 30 Teilnehmer erarbeiteten sich unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Markus Kipp, Direktor des Instituts, Prof. Dr. Lars-Ove Brandenburg und PD Dr. Tim Clarner vom Universitätsklinikum Aachen den mikroskopischen und makroskopischen Aufbau des Gehirns. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Präparation am Gehirn. In Kleingruppenarbeit konnten sie so plastisch nachvollziehen, welche Regionen bei verschiedenen neuronalen Erkrankungen, wie der Alzheimer Erkrankung, der Parkinson Erkrankung oder bei Amyotropher Lateralsklerose (ALS), in Mitleidenschaft gezogen sind.

„Die Fortbildung wurde von allen Teilnehmern positiv bewertet, sodass wir das Kursprogramm im kommenden Jahr ausweiten wollen“ so Institutsdirektor Prof. Dr. Dr. Markus Kipp.

Das Institut für Anatomie der Hansestadt Rostock verfügt über eine breite und langjährige Expertise u.a. bei routinemäßige Aufarbeitung histologischen Probenmaterials und der Zelldiagnostik. Gerne stehen wir Ihnen im Rahmen von Kooperationen zur Verfügung. Detaillierte Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier.

Koordination und Ansprechpartner: Dipl. Biol. Marko Schulze.