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Lehre

Makroskopische Anatomie

Die makroskopische Anatomie beschäftigt sich mit der Gestalt, dem Aufbau und der Lage von Strukturen des menschlichen Körpers und bringt sie in funktionellen Zusammenhang.

Im ersten Semester werden die Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates theoretisch vermittelt und in Seminaren mit klinischem Bezug praxisorientiert hinterfragt.

Im zweiten Semester steht der makroskopische Präparationskurs im Vordergrund der Ausbildung. Im Kurs sollen die Grundlagen des späteren ärztlich-praktischen Handelns gelegt werden. Parallel werden in den Vorlesungen die Histologie, Embryologie und Topographie der Organsysteme vermittelt.

Mikroskopische Anatomie (Zytologie und Histologie)

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden den Grundaufbau der verschiedenen Gewebearten, Zellen und extrazelluärer Grundsubstanz des menschlichen Körpers zu vermitteln. Dabei hat die mikroskopische Anatomie das Ziel, das Verständnis für Funktion und Struktur normaler, d.h. gesunder Zellen, Gewebe und Organe zu fördern und entsprechendes Wissen zu vermitteln.

Neuroanatomie

Die wissenschaftliche Vorlesungsreihe „Neuroanatomie“ und der entsprechende Abschnitt des Präparierkurses beschäftigt sich mit der Morphologie, Topographie und der systematischen Benennung des menschlichen zentralen und peripheren Nervensystems (ZNS/PNS), sowie seinen histo-physiologischen und zellulären  Strukturen sowie Funktionen und Systemen.

Embryologie

Im Teilgebiet der Embryologie wird die Entwicklung von der befruchteten Eizelle bis zur Geburt unterrichtet. Die Entwicklungsgeschichte gliedert sich in die Gametogenese (Entwicklung der Keimzellen), die Befruchtung (Ovulation, Reifung der Spermien, Ausbildung der Zygote), die Implantation der befruchteten Eizelle sowie der weiteren Entwicklung und Differenzierung der embryonalen Keimblätter. Über die Embryonal- und Fetalperiode werden Details zur Organogenese, der pränatalen Diagnostik, aber auch zu teratogenen Fehlbildungen besprochen.